Blick in den Meistermannsaal © Zentrum für verfolgte Künste
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Aktuelle Presseinfo:

Werner Scholz: Ein fast vergessener Expressionist

Wider den schönen Schein der Welt

Mit einer großen Einzelausstellung „Wider den schönen Schein der Welt. Der Expressionist Werner Scholz“ will das Zentrum für verfolgte Künste ab dem 26. November einen fast vergessenen Zeitgenossen von George Grosz und Otto Dix in den Fokus rücken.
Lange wurde der Künstler von der deutschen Museumslandschaft vernachlässigt, war eher einem kleinen Kreis von Sammlern und Galeristen bekannt. Dabei lebte der 1898 in Berlin geborene Maler bis 1982 in Tirol, wohin er 1939 vor den Nazis floh. Scholz vertritt den „Expressiven Realismus“, seine Bilder erzählen vom ausschweifenden Leben im „zügellosen“ Berlin der 1920er-Jahre ebenso wie von den Menschen in ihrer existentiellen Einsamkeit und Not. [Mehr]

 

Zum geschützten Pressebereich Werner Scholz [Hier]

 

Pressematerial

Unser Pressebereich dient als Service für die Berichterstattung zum Zentrum für verfolgte Künste und dessen Ausstellungen. Wir unterstützen Journalistinnen und Journalisten mit Pressetexten sowie Bildmaterial zu den Sammlungen und Ausstellungen. Ein Teil des Materials steht online zum Download bereit. Die Zugangsdaten für den passwortgeschützten Bereich können Sie unter presse@verfolgte-kuenste.de anfordern.

 

Besuch im Zentrum

Sie möchten ein Interview mit dem Direktor oder den Kuratoren führen, Film- oder Fotoaufnahmen in unseren Räumen vornehmen? Bitte melden Sie sich zur Terminvereinbarung schriftlich unter presse@verfolgte-kuenste.de oder telefonisch unter +49 212 2 58 14 – 22 an.

Mit Ihrem Presseausweis erhalten Sie in unserem Museum freien Eintritt.

Bei der Nutzung von Bildmaterial in oder aus unserem Haus, bitten wir Sie um die Zusendung eines Belegexemplars bzw. Mitschnitts.

 

Rechte

Die nicht kommerzielle Nutzung unseres Bildmaterials, die im Rahmen der Berichterstattung zum Zentrum für verfolgte Künste stattfindet, ist kostenfrei. Das angegebene Copyright ist jedoch zu beachten. Für eine kommerzielle Nutzung von Material aus unserem Haus bedarf es der Zustimmung seitens des Direktoriums. Bitte setzen Sie sich in diesem Fall mit uns unter presse@verfolgte-kuenste.de in Verbindung.

 

 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

 

Ihr Team des Zentrums für verfolgte Künste