Die 10 besten neuen Museen 2015

„The Guardian“ wählt das Zentrum in Solingen

 

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Aktuell:

War einmal ein Bumerang

Der Maler Joachim Ringelnatz kehrt zurück

29. April – 17. Juli 2016

 

 

Joachim Ringelnatz (1883–1934): Der komische Kauz und Dichter schräger Reime – wer mag ihn nicht? Aber Ringelnatz ist mehr, denn am Ende seines Lebens versteht er sich eher als Maler denn als Schriftsteller.

Als Ringelnatz im November 1934 stirbt, sind die Weichen des Vergessens seiner Bilder jedoch schon gestellt. Die nationalsozialistische Kulturpolitik ist dabei allerdings nur ein Faktor. Es ist auch die Nachkriegsgesellschaft und die über Jahrzehnte anhaltende ignorante deutsche Kulturlandschaft, die Ringelnatz nicht als Maler zur Kenntnis nehmen will.

Das Zentrum für verfolgte Künste widmet dem Maler Joachim Ringelnatz die erste umfassende Werkschau, eine Retrospektive auch jener Bilder, deren Verbleib bis heute unbekannt ist.

 

Der Maler Joachim Ringelnatz kehrt zurück.
Nie albern oder moralinsauer — immer spannend.
Von den Nazis verfolgt — nie eingeknickt.
Als Dichter bekannt — als Maler eine Entdeckung.

 

50 Originale und 20 Reproduktionen verschollener Bilder werden präsentiert, ergänzend wird in der Literaturabteilung des Zentrums auch dem dichterischen Werk Ringelnatz` Raum gegeben.

 

Kuratoren:

Jürgen Kaumkötter, Zentrum für verfolgte Künste

Hilmar Klute, Journalist und Ringelnatz-Biograf

 

Katalog

Der Katalog ist vergriffen!

Als Supplementband zur Hilmar Klutes Ringelnatz-Biografie „War einmal ein Bumerang. Das Leben des Joachim Ringelnatz.“ erscheint das Buch „Joachim Ringelnatz. Der Maler kehrt zurück“.

 

Jetzt Führung buchen: info@verfolgte-kuenste.de

 

Den Audioguide zur Ausstellung finden Sie hier.

 

 

 

Die Eröffnung der Ausstellung

War einmal ein Bumerang 

29. April 2016

 

 

 

 

 

Die Eröffnung 

des Zentrums für verfolgte Künste

8. Dezember 2015

 

Vor fast 600 geladenen Gästen eröffnete am 8. Dezember 2015 Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, mit einer Festrede das Zentrum für verfolgte Künste.

 

 

Lesen Sie unsere Museumszeitung zur Eröffnung des Zentrums als PDF oder als Blätterkatalog (Beilage im Solinger Tageblatt am 8. Dezember 2015) .

 

 

Das Zentrum für verfolgte Künste ist beheimatet im Kunstmuseum Solingen. Weitere Informationen zum Kunstmuseum finden Sie hier.